Wann iss denn jetz wieder ma watt los?

life on stage

MUSIC

Zu den geheimen Räumen der WhcMP

 

Die Pointer-Brothers in action

& (Z-/Q-/SCH-/N-) OTEN

Bru Slow und Dildo an der Bratsche Unser Gottlieb - nicht Gotthilf

* GEPFLEGTER BLÖDSINN * SOLIDER QUATSCH * STUSS NACH NOTEN * INSTRUMENTALER WAHNSINN * IRRWITZIGE SHOW * MUSIKALISCHE COMEDY * TANZEINLAGEN * TRADITIONELLES IM OUTFIT DER NEUZEIT * 6 MUSIKER MIT 39,5 INSTRUMENTEN * 8-stimmiger ACAPELLA-Gesang * MITTERNACHTSSHOW * MUSIKALISCHE WELTREISE * MIT NATIONALEN UND INTERNATIONALEN GÄSTEN WIE "HILDE DIE WILDE"; "BRU SLOW"; "dem original DON KLOAKEN CHOR";  "BRUNO, DEM EINARMIGEN RABATTMARKENFÄLSCHER"; "HARRY SLOWFINGER"; "BRUNO BETON AND THE MÖRTELS" U:V:A:M: * KOSTÜME UND MASKEN * DAS MUSS MAN GESEHEN HABEN: DA LÄUFT DAS KETTEKARUSELL RÜCKWÄRTS.....

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das ist die legendäreunvergessenverrückteoriginaloriginelle- oftkopiertenieerreichteunverwechselwunderbareeinzigartige
WALTER H. C. MEIER PUMPE
- SKIFFLE & JUG COMPANY -

gegründet 1973 als Walter h.c. Meier (Rock´n Roll) Gang
1974 Umbesetzung, Stiländerung und endgültige Namensgebung
Name:
Walter (von Walter W.) h. (von Heri H.) c. (von Cumpel)
Meier (v. W. Klasmeier) Pumpe (v. Lungenwunder Mick)
Musikrichtung : Skiffle & So & Alles Mögliche Die Musikrichtung(en) der Pumpe
Aktuelle Besetzung siehe Button rechts oder direkt hier  die Musik-Malocher:
Als Musiker dabei im Laufe der Jahre: Bernd "Curny" Roland, Frank "Pumpe" Baier, Manfred Kettel, Jo Jonetat, Armin Eichenhardt, Andreas Küster, Rolli Trenkler, Heinz Heinzson.
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Repertoire: Im Laufe der Zeit Einbau von deutschsprachigen eigenen Kompositionen (fast) alle Stücke
ca.
2500 Gastspiele / Auftritte / Konzerte in Stadthallen, Clubs, Jazz-Kneipen, Zelten, Scheunen und bei Stadtfesten, 
auf Privatfeten und Festivals
in Deutschland und Luxemburg
1 DVD und und 4 Lp´s siehe unter Diskographie oder zu den Lp´s der Pumpe
sonst. Tonträger von und mit der WhcMP:

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Single
Steamboat Bill/
Liebeslied

Single1

DIE  SINGLES

Single 2 Single
Ahoi, wir saufen langsam ab/
Dodge City

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SONSTIGE TONTRÄGER VON/MIT DER WHCMP

LP
h.c. Meier Pumpe
TOTAL

1986
Papagayo

Die LP ohne Waller - und trotzdem (oder we..) ganz gut

Ich bin hinter ihr her / Walkman / 
Alles O. K. /Bezeihungskiste / Ist das etwa Sommer? 
Dann hast du den Blues / Wo ist ´ne Party? / 
Wie konnte das geschehen / 
Total Banane / Vollmond / Wieder da

Delikatessen-Sampler
Sampler Delikatessen
Mit dabei u.a.:
Dusty Lane Jazz Band / Albrecht v. d. Rüttenscheide / Les Gitanes Swing

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Highlights im Wirken und Schaffen der WhcMP:

Jährlich mehrmalige Konzertwochenenden in Ulm und um Ulm herum (z.B. im Sauschdall, Vorwerk Alter Fritz, Liederkranz), Hannover (Ei, Flohzirkus), Musentempel D´dorf (Stammbühne - unvergessen die Silvesterfeier am 20.11.1980)
Gastspiele bei Jazz-Festivals:
Rhein-Ruhr-Zentrum Mülheim (Hausband), Moers...
Ständige Band bei Harry Owens/Bernhard Paul´s "
Historischen Jahrmärkten" in NRW, Auftritte Malermarkt Dortmund, bei Stadtfesten in Essen und um Essen...
auf unzählg.
Riverboat-Shufflen, in Gefängnissen, Galerien, Messen, Talkshows...
TV-Präsenz bei
Bio, Michael Schanze-Show, Mittwochs in (div.).
Letzter öffentlicher Bühnenauftritt der 1. Schaffensperiode: 1984 im Saalbau Essen
Revival 1999 im Jagdhaus Schellenberg in Essen
seitdem wieder einige wenige auserwählte lokale Auftritte:
Weltkulturerbe Zollverein, Philharmonie Essen etc.

Wir freuen uns auf Euch - Auf Wiederseh´n beim nächsten Schlußakkord

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 Zur 30jährigen Geschichte der WhcMP:

Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, um Ihr Gedächtnis aufzufrischen – 
oder, falls Sie uns gar nicht kennen sollten, weil Sie diese Zeit nicht miterlebt haben – 
anbei ein kleiner chronologischer Rückblick auf den Werdegang der Gruppe.

 

 

1973

Der erste lose Verbund

 

 

Im Keller von Piethofers Fahradgeschäft in Katernberg treffen sich Essener Musiker, unter anderem Wolfgang Klasmeier (the NO), Heribert Horstig (United Six) und Walter Westrupp (Witthüser & Westrupp) und spielen zusammen Rock´n Roll, alte Beatle-Songs und eben diesen guten alten Skiffle, den sie alle in ihrer Jugendzeit kennen und spielen gelernt haben. Noch bezeichnen sie sich als Musik-Gang und sind eine Cover-Band. Doch sie wollen mehr: sie wollen eigene  Stücke spielen. Da sie in Deutschland leben, fangen sie an, Musik mit eigenen Texten in verständlichem Ruhrgebietsdeutsch zu komponieren, auf dass die Menschen sie verstehen können.

 

1974

Die Pumpe wird gegründet  
Die ersten Konzerte erfolgen, sie machen sich schnell einen Namen mit ihrer Musik und ihrem Gequatsche und Gelaber zwischen den Stücken. Als ein hergelaufener Kulturbolschiwist behauptet, die Musik-Szene in Essen sei kaputt, da starten sie mit anderen Musikern zusammen eine Riesenfete im Jugendzentrum an der Papestrasse und beweisen sich und allen anderen: das Gegenteil ist der Fall. Für ihre Touren sind sie schnell auf Busbetrieb umgestiegen: einem alten quitschegelben Opel Blitz von der Post (statt des Posthorns eine Pumpe drauf) folgt ein Mercedes-Bus mit dem begehrten Kennzeichen E-CD 1 – denn sie bespielen nun schon das Ruhrgebiet von Dortmund bis nach Düsseldorf.

 

Der Name

Die Erklärung des Namens

Walter (Westrupp) aus Schönebeck

H (eri Horstig) aus Stoppenberg

(Bernd„) C (urny“ Roland) aus Altendorf

(Wolfgang Klas)meier aus Haarzopf

(Frank „die) Pumpe (“ Baier) aus Frohnhausen

 

Vocals, Ukulelen und div.

Gitarre, Mandoline,

Bass

Waschbrett

Ukulele

 

Die
Musik

Sie finden Firmen, die ihre Schrappelmusik herausbringen: auf ARIOLA folgt EMI-ELECTROLA, als Produzenten und Verleger gewinnen sie Ulf Posee vom WDR.
Sie sind aus Film, Funk und Kasperletheater gar nicht mehr wegzudenken: sie sind bei Biolek auf der Couch, sind des öfteren „Mittwochs in...“ ganz NRW und zu Gast bei Michael Schanze. Volker Lechtenbrink, seinerzeit Moderator bei RTL, gründet in Luxemburg den 1. WhcMP-Fanclub, sie spielen bei der Löwenverleihung und füllen die Grugahalle (zusammen mit dem TUSEM) und - als Höhepunkt ihrer damaligen Schaffensperiode - veranstalten sie im am 20. November 1980 – also quasi zur Jahrmitte - eine Silvesterfete im Musentempel zu Düsseldorf mit Wunderkerzen, Feuerwerk, Deutschlandlied und allem Furz und Feuerstein. Ein Redakteur findet endlich auch die richtige Bezeichnung für ihre Musik: sie machen
Jazzhupblueskolbklingrappswingraggifolkundliedermachercountryskifflerock´nroll mit Klamauk. Sie selber konnten nie beschreiben, welche  Art von Musik sie machen: jetzt endlich passen sie in eine Schublade.

Personelle Umbesetzungen in dieser Zeit:
Bernd Roland, Fank Baier und Heri Horstig gehen – Thomas Frenser (Geige), 
Mick Rausch (Steelgitarren) und Peter C. Zimmers (Bass) kommen.

 

 

Die
Konzerte

(Fast) Jedes Wochenende sind sie unterwegs, teilweise auch während der Woche. Trotzdem die Managerin Helga Westrupp die Gagen immer höher schraubt, werden der Termine nicht weniger: Sie arbeiten u.a. 2 Jahre lang mit Bernhard Paul und seinen Artisten auf Jahrmärkten zusammen, bevor dieser dann den Zirkus Roncalli gründet. Sie spielen auf Stadtfesten und Galas und füllen Hallen und Clubs – manchmal 5 Konzerte an einem Wochenende. Sie sind jahrelang Hausband des größten deutschen Jazzfestivals im Rhein-Ruhr-Zentrum und stehen mit Legenden wie Chris Barber, Mr. Acker Bilk, Mounty Sunshine oder der Dutch-Swing College Band auf der Bühne. Die Fahrten gehen quer durch Deutschland – von Ulm (wo im Jazzclub „Sauschdall“ ein regelrechtes Pumpenfan-Zentrum entsteht) bis Hannover, wo sie als das „Saufwunder aus Essen“ viele Gleichgesinnte finden, von Berlin (wo die Vopos jedes Mal den Bus ausladen lassen) bis nach München. Sie bekommen Karnevals-Orden verliehen, haben eine Adressenkartei von fast 1000 Fans und schicken diesen monatlich die Pumpenpresse mit Band-Infos und Terminen. Ihre LP´s produzieren und vertreiben sie mittlerweile in Eigenregie: dadurch bleiben sie musikalisch unabhängig und verdienen zudem ein paar DMchen mehr.
Grob gerechnet geben sie in diesen Jahren 2500 Konzerte, sind in ca. 30 Fernsehsendungen zu Gast, machen diverse Radiotermine in Deutschland und Luxemburg und veröffentlichen
4 Lps und 2 Singles…

 

1985

Die Belastungen werden zu groß: Familie, Beruf und die Musik sind nicht mehr unter einen Hut zu bringen: nach und nach steigen Musiker aus – und Ende 1985 ist DAS ENDE der h.c. Meier Pumpe.

 

1999

DAS ENDE ? Nein, natürlich nicht - es geht weiter: Mitte 1999 – nachdem Hannes Schmitz, Essens Konzert-Impressario aus Rüttenscheid, lange genug penetrant und massiv auf sie eingewirkt hat - treffen sich die Musiker wieder , um aus Anlass des 25. Geburtstages der Band noch einmal zusammen die Saiten zu schruppen.  Dieses Konzert findet im Oktober 1999 im Jagdhaus Schellenberg statt und geht als das Revival des Jahrtausends in die Weltkulturgeschichtsbücher ein. Ohne Werbung – nur durch Mund zu Mund-Propaganda - sind sofort 2 Konzerte ausverkauft:: und es ist, als hätten sie nie aufgehört – die Sehnsucht nach ihrer Musik ist ungebrochen und die Konzerte enden in einem kollektiven Freudentaumel.

 

2004

Da diese Rückkehr auf die Bühne so viel Spass gemacht hat,  stehen sie immer noch dort – mittlerweile ein wenig friedhofsblond geworden. Aus dem einmaligen Konzert sind weitere 5 Jahren geworden, in denen sie mit ihrer speziellen Perfomance viele neue Freunde gefunden haben.

Zu ihrem 30. Jubiläum haben sie zudem eine DVD erschaffen, auf der ihre Geschichte und ihre Musik festgehalten ist bis zum heutigen Tage: mit einen Video-Mitschnitt von ihrem legendären Zollverein-Konzert 2003, dem Märchen vom Revival, mit der Dia-Show über die Entwicklung der Band, mit fünf alten historischen Videos und einem Archiv mit Texten und Nachrichten der Band.
Der Titel dieser DVD ist zudem immer Motto ihrer Musik gewesen – so kam und kommt sie auch bei ihrem Publikum rüber: Musik machen ist nicht schwer...

Der Vertrieb der DVD erfolgt in Eigenregie.

 

Das Jubiläum

Der Kreis schliesst sich -  was angefangen hat in Piethofers Keller in Katernberg, findet in ausgewählten Konzerten im Jubiläumsjahr statt, ob in der Dampfe oder in der Philharmonie – 30 Jahre Essener Musikgeschichte haben sie mitgeschrieben. Ein Beweis dafür, dass Kultur auch in den Stadteilen lebt und gelebt wird.  

 

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