Aber schön war es doch, und ich möchte die Zeit nicht mehr missen... Ein Brief muss um die Welt...

Die Maske befragte Persönlickeiten aus Politik und Wissenschaft

.....Die Frage:
..WARUM???

.........macht die Walter h.c. Meier Pumpe (wieder) Musik?

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Internationale Stimmen und Antworten zum Comeback:

ANONYMER PUMPEN-FAN
Einfach um Spaß zu machen

PLATO
Für ein bedeutendes Gut

ARISTOTELES
Es ist die Natur von Musikern, Musik zu machen

KARL MARX
Es war historisch unvermeidlich

TIMOTHY LEARY
Weil es das einzige war, was das Establishment Musikern zugesteht

SADDAM HUSSEIN
Dies ist ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir behalten uns das Recht vor,
50 Tonnen Nervengas auf diese Gruppe zu feuern.

RONALD REAGEN
Hab ich vergessen

CAPTAIN JAMES T. KIRK
Ihre Töne gehen dorthin, wo vorher noch keine Musik war

HIPPROKATES
Wegen eines Überschusses an Trägheit in ihren Bauchspeicheldrüsen

ROLAND BERGER CONSULTING
Deregulierung auf dem Unterhaltungssektor bedrohte die dominante Marktposition im regionalen Bereich. Die isolierte Gruppe sah sich der signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um nicht in den Sog des Vergessens zu geraten angesichts des Überangebotes von Nachahmern und aktiven Dilletanten, die den brachliegenden Markt bevölkerten. Um in globalen Wettbewerbsmärkten zu überstehen, hat R.B. in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Klienten geholfen, eine physische Distributionsstrategie zu entwickeln und umwälzende Umsetzungsprozesse anzudenken. Unter Verwendung des Musiker-Integrationsmodells (MIM) hat R.B. der Gruppe geholfen, seine handwerklichen Fähigkeiten, Methodologien, Melodien, Know-How, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Personal, Prozesse und Technologien der Band für die Unterstützung einer neuen Gesamtstrategie innerhalb des Prozeß-Management-Rahmens auszurichten. R.B. zog ein diverses Cross-Spektrum von Bühnen-Analysten und erfahrenen Musikern und Produzenten sowie R.B.-Beratern mit einschlägigen und breitgefächerten Erfahrungen in der Unterhaltungsbranche heran, die in einem 2wöchigen Meeting ihr persönliches Wissen auf einen gemeinsamen Nenner brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittelbaren Bandprozesses herbeizuführen. Die Besprechungen fanden im Central Park NY statt, um eine wirkungsvolle Test-Atmo zu erhalten, die auf bewährten Strategien basiert, auf das (zu erwartende) Publikum focussiert war und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinauslief. R.B. hat der Gruppe geholfen, aus der bis dato bestehenden Starre zu erwachen, aktiv zu werden und die Position am Markt einzunehmen, die ihr zusteht – durch Erfolg wieder die NR.1 zu werden.

MARTIN LUTHER KING
Ich sehe eine Welt, in der alle Menschen frei sein werden, Musik zu machen, ohne daß ihre Motive in Frage gestellt werden.

MOSES
Und Gott kam vom Himmel herunter, und ER sprach zu der Gruppe: "Ihr sollt Musik machen". Und die Gruppe machte Musik, und siehe da: es gab ein großes Frohlocken und alle sangen Hosianna

RICHARD M. NIXON
Die Gruppe hat nie Musik gemacht. Ich wiederhole, die Gruppe hat NICHT musiziert.

SIGMUND FREUD
Die Tatsache, daß Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, warum die Gruppe Musik gemacht haben könnte, offenbart unterschwellige sexuelle Unsicherheiten

BILL GATES
Ich habe gerade die neue Office Pumpe 2000 herausgebracht: sie ist MP3-fähig, im Internet present, kann selbstständig Noten verwalten und gleicht bei Bedarf Ihren Kontostand ab

ALBERT EINSTEIN
Ob die Musiker ihre Instrumente beherrschen oder die Instrumente die Musiker, hängt von ihrem Referenzrahmen ab.

CHARLES DARWIN
Bestimmte Menschen wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in einer Art ausgewählt, daß sie jetzt genetisch befähigt sind, Musik zu machen

BUDDAH
Mit Deiner Frage verleugnest du die Musik in Dir

BILL CLINTON
Ich war zu keiner Zeit mit der Gruppe allein

EIN UNMITTELBAR BETROFFENER
Ein Alptraum suchte mich heim: iCH, der ich mein Leben lang im Mittelpunkt stand und von Groupies umlagert von Event zu Event gereicht wurde, mich kannte plötzlich niemand mehr...! Meine Fans: alle verstorben oder verheiratet; meine Freunde: alle in Urlaub. Meine Hunde nahmen kein Leckerchen mehr von mir, mein Sohn studierte seit Jahrzehnten irgendwo.....Sollte es mir so ergehen wie Jimmy o´Coucou und den vielen anderen, die plötzlich im Bermuda-Dreick der Erinnerung verschwanden. Nein! Ich packte meine Ukulele, setzte mich auf die Kettwiger und spielte: “HALLO, LEUTE KOMMT UND HÖRT DIE FROHE KUNDE...”. Aber die Leute sagten: “Was macht der alte Mann da? Wer hat ihm Ausgang gegeben?” Und sie schenkten mir aus Mitleid Butterbrote, warme Pullover für den Winter und eine LP von den “Some young folks” und sagten: “Hör Dir das mal an: diese Jungs können Musik machen”. Ich drehte mich um und weinte Buttermilch. Ich setzte mich an den PC, um meinen Abschiedsbrief zu schreiben. Vorher schaute ich noch in mein Postfach (Ordnung muß sein): da war 1 E-Mail drin. Jemand fragte: “Hey, Alter, willze nich ma wieder Musik mitti alten Kumpels machen. Die Fans schreien nach Dir”. Naßgeschwitzt wache ich in den Armen meiner Verlobten auf und denke: Jawohl, wenn ihr es unbedingt haben wollt, dann habt ihr es auch nicht besser verdient.

10 Jahre nach dem letzten Auftritt, rechtzeitig zum 25. Gründungstag der legendären Essener Formation Walter h.c. Meier Pumpe wurde in diesem Augenblick die Idee für ein REVIVAL-Konzert geboren. Am 23.Okt. 99 und am 24.Okt. 99 war es soweit. Die Musiker, die als mutmaßliche musikalische Vereinigung für Furore sorgten und im Ruhrgebiet die unbestrittene Nr.1 waren, hatten sich zu diesem von vielen Musikfreunden sehnlich herbeigewünschten Auftritt entschlossen und waren seit Mai 99 in den Vorbereitungen für dieses einmalige Ereignis. “Alle sind für ihr Alter erstaunlich potent, ziemlich gesund und haben heiße Köpfe vor Freude” diagnostizierte Bandarzt Dr. JR, der nach den Untersuchungen von Thomas Frenser (viol), Heri Horstig (guit), Wolfgang Klasmeier (dr), Mick Rausch (pedal), Walter Westrupp (div) und Peter Zimmers (b) grünes Licht für einen Auftritt in Originalbesetzung gab.
Hannes Schmitz, Gastronom, Mensch und Förderer der einheimischen Musik-Scene, war sich schon vorher sicher: “Das wird das absolute Highlight im Kulturkalender ´99 und ein echter Knaller zum Ausklang dieses Jahrtausends”. So ward es denn auch...

...und so soll es auch weitergehen - wenigsten 2 bis 3 Auftritte pro Jahr soll es geben, damit es nicht nochmal so wird wie damals. Das möchte ich nicht noch einmal durchmachen!

Ihr / Euer / Unser / Dein / Mein
Walter (Westrupp)


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